Ich roller dann mal weg - 2023 part one

Ich roller dann mal weg

Von der Insel Usedom roller ich am 21. Mai mit meinem Tiny House auf zwei Rädern inklusive Fotostudio:

- nach Oldenburg - älteste Fußgängerzone Deutschlands...
- in den Harz - sagenumwobene Bergwildnis...
- ins Märchenland - die Sächsisch-Böhmische Schweiz...
- nach Görliwood - Görlitz für viele die schönste Stadt Deutschlands...
- in den Spreewald - mystisch, geheimnisvoll, sagenumwoben...
- auf der B96 - der Traumstraße der DDR zurück an die Ostsee,

5 - 6 Wochen habe ich eingeplant - die ausführlichen Fotoreportagen folgen dann später.

Bis dahin könnt ihr mich im Roadbook, auf Facebook oder auf Instagram begleiten, ich freue mich auf euch.

 

Meine Photographs

Meine Digitalkamera - klein aber fein.

Begeistert hat mich neben der Handlichkeit der Lumix GX 9, ideal für Reise- und Streetfotografie, der einzigartige Klappsucher, der tolle Perspektiven auch bei Sonneneinstrahlung ermöglicht. 

Foto begeistert seit Ende der 1970er-Jahre. Vielleicht stammt auch aus dieser Zeit der analogen Fotografie meine Vorliebe für Festbrennweiten. Die Wahl viel mir daher nicht schwer: LEICA DG SUMMILUX 15 mm F1.7 und LEICA DG SUMMILUX 25 mm F1.4. Die beiden Objektive bieten eine optimale Randschärfe und ermöglichen ein phantastisches Bokeh. 

Fazit - handlich, praktisch, gut!  

Schlafende Bäume am Strand bei Loissin

Foto: Schlafende Bäume am Strand bei Loissin

Loissin ist ein kleiner Ort der direkt am Greifswalder Bodden zwischen Rügen und Usedom liegt. Warum jedoch hier soviele Bäume am Strand liegen und zu diesem Namen geführt haben konnte ich leider bisher noch nicht recherchieren.

Schlafende Bäume am Strand bei Loissin

Foto: Schlafende Bäume am Strand bei Loissin

Peenemünde Ruinen

Foto: Peenemünde Ruinen

Alle Wege führen nach Rom, könnte man meinen. Auf Usedom führen jedoch alle Zeitzeugen nach Peenemünde. Vielerorts stößt man in Peenemünde auf der Insel Usedom noch auf Zeitzeugnisse aus der Zeit der Erprobungsstelle der Luftwaffe „Peenemünde-West“ aus den Jahren von 1936 bis 1945. Bekannt wurde Peenemünde durch die Heeresversuchsanstalt Peenemünde unter der wissenschaftlichen Leitung von Wernher von Braun.

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